Der kleine Hans (1909) *

Aggression 97 Verwandlung der Aggressionsneigung in Mitleiden. 117 Aggressionstrieb: ich kann mich nicht entschliessen, einen besondern Aggressionstrieb ... gleichberechtigt mit dem uns vertrauten Selbsterhaltungs- und Sexualtrieben anzunehmen.
Ambivalenz 42 Liebe zum Vater/Feindseligkeit gegen den Vater. 97 Vater schlagen/hassen: ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch. 113 dass er nach diesen selber Vater, den er als Konkurrenten hassen musste, seit jeher geliebt hatte und weiter lieben musste, dass er ihm Vorbild war, sein erster Spielgenosse und gleichfalls sein Pfleger aus den ersten Jahren, das ergab den ersten zunächst nicht lösbaren Gefühlskonflikt.
Angst/Phobie 28 voneinander sondern 28 objektlos 29 wir heissen eben eine ängstlich-sehnsüchtige Empfindung von dem Momente an eine pathologische Angst, wenn sie nicht mehr durch die Zuführung des ersehnten Objekts aufzuheben ist. 29 ... muss jetzt ein Objekt finden. 30 Angstzustände werden nicht durch Befriedigung hervorgerufen. Phobie 29 woher das Material dieser Phobie stammt? 35 Gedankengang nicht klar bewusst ... Angst. 35 zehrt alle andern Empfindungen auf. 35 je mehr die schon bewusst gewesenen affekttragenden Vorstellungen ins Ubw können sich alle Affekte in Angst verwandeln. 45 Phobie: wagt es, sich zu zeigen, 74 bei der Bildung der Phobie aus dem ubw Gedanken findet ja eine Verdichtung statt. Darum kann der Weg der Analyse niemals den Entwicklungsgang der Neurose wiederholen. So gesellt sich ja auch zu jeder Strassenphobie mit der Zeit die Eisenbahnangst hinzu. 98 kann man nicht sagen, wovor er sich fürchtet. 99 Angst und Sehnsucht. 99 Agoraphobie 99 Phobie Syndrome, die verschiedenen Neurosen angehören können. Angsthysterie, psych. Mechanismus wie Hysterie. 100 die häufigsten aller psychoneurotischen Erkrankungen. Noch nicht festgestellt, ob die Angsthysterie zum Unterschied von der Konversionshysterie und von anderen Neurosen ihre einzige Bedingung in konstitutionellen Momenten oder im akzidentellen Erleben hat, oder in welche Vereinigung von beiden sie sie findet. Ätiologie 100 101 Phobie: das Gefüge e. Phobie. 106 Phobie: sekundäre Beziehung zwischen der Angst und ihren Objekten. 117 der Liebhaber klammert sich infolge der Phobie an sein geliebtes Objekt.
Angstobjekt 115 Wahl des Angst-O.
Anlass, aktueller 49
Annahme 13
Antisemitismus 36 Wurzel: Kastrationskomplex.
Archäologie 14 Verschüttungen
Assoziation 38
Ätiologie 121 "Krankheit" ein Summationsbegriff ... Disposition und Erleben müssen zusammentreffen.
Aufklärung 79, 121 ich hätte seine triebhaften Ahnungen bestätigt ... so den ungelösten Rest um ein weiteres Stück verkleinert (Unterstützung der Denkarbeit).
Auslöser 106 ein an sich nicht bedeutsames Erlebnis (Veranlassung). 114 Aetiologie der Phobie: das intellektuelle Unvermögen? Verwertung der aggressiven Impulse? Somatisches Unvermögen, Intoleranz seiner Konstitution? Fortdauer der sexuellen Erregung in so hoher Intensität? 114 nicht zuviel Einfluss zuschreiben: akzidentelles Erlebnis.
Bemächtigung 39 Besitzergreifen
Beobachtung 89 Sexualtheorie nach psa Untersuchungen.
Bewegungslust 116 "ich bin ein junges Pferd" (schliesst den Koitusimpuls mit ein).
Bewusstsein 121
Charakter 119 Veränderungen nach infantiler Phobie.
Deckerinnerung 80
Denken 90 Unverlässlichkeit d. Aussagen Erwachsener rührt von der Uebermacht ihrer Vorurteile her. 112 Denkarbeit: durch Geburt der Schwester --- Gefühlskonflikte 113 ich weiss, dass damit dem Denkvermögen eines Kindes ... viel zugemutet ist.
Desensibilisierung 32 die Dummheit (Phobie) wird schwächer werden.
Determinismus 90 Willkür gibt es im Psychischen überhaupt nicht
Deutung 91 mit dem Aufwand dieser ärztlichen Einmengung der Zus.hang und die Lösung des pathogenen Materials erreicht wird. 103 Deutekunst: mit unseren Worten vor sein Bewusstsein bringen. Das Stück Ähnlichkeit zwischen dem, was er gehört hat und dem was er sucht, das sich selbst, trotz aller Widerstände, zum Bw durchdrängen will, setzt ihn in den Stand, das Ubw zu finden. 103 Zeitpunkt der Deutung. Sie erwarten zu viel, wenn sie mit der Mitteilung dieser Erkenntnis den Kranken heilen wollen, während er das Mitgeteilte nur dazu verwenden kann, mit dessen Hilfe ... 105 Übertragungsdeutung beseitigt den wirksamsten Widerstand gegen die Bewusstmachung der ubw Gedanken.
Disposition 116 feindselig-eifersüchtig gegen den Vater, sadistisch, Koitus ahnend gegen die Mutter
Entbehrung 116 (Versagung) gesteigerte sexuelle Erregung. Jener Kampf, den wir "Phobie" nennen.
Erfolg/Heilung 103 es ist aber nicht der therapeutische Erfolg, den wir an erster Stelle anstreben, sondern wir wollen den Patienten in den Stand setzen, seine ubw Wunschregungen bewusst zu erfassen. 120 die Analyse macht den Erfolg der Verdrängung nicht rückgängig, die Triebe, die damals unterdrückt wurden, bleiben die unterdrückten ... mass- und zielvolle Bewältigung mit Hilfe der höchsten seelischen Instanzen ... sie ersetzt die Verdrängung durch die Verurteilung. 122
Erinnerungsgsspuren 98 seiner eigenen frühesten Lusterlebnisse
Evolution 121 dass das Bewusstsein eine biologische Funktion hat, dass mit seinem ins Spieltreten ein bedeutsamer Vorteil verbunden ist.
fixieren 49 die Angst fixiert sich an den Stellen des Pferdekomplexes.
Frühreife 119 sexuelle Frühreife Korrelat des Intellektuellen ... begabte Kinder.
Furcht 28 (nicht objektlos) 99
Gedankengänge, ubw 103 Frauen haben keinen Wiwimacher.
Generationengrenze 121 dass seine Beschäftigung mit diesen wichtigen, ja imposanten Dingen nun ruhen muss, bis sich sein Wunsch, gross zu werden erfüllt hat (Latenz).
Genitalzone 93
Graviditätskomplex 74
Grössenwunsch 93
Hemmungen u. Einschränkungen am Ende kann der Kranke angstfrei geworden sein oder nur auf Kosten von Hemmungen und Einschränkungen, denen er sich unterwerfen musste. Psychische Vorbauten: Vorsicht, Hemmung, Verbot.
Homosexualität 95 Fixieren ihre Libido auf "das Weib mit d. Penis" ... sind dem Autoerotismus näher geblieben. Es ist unzulässig, einen besonderen homosexuellen Trieb zu unterscheiden, es ist die Objektwahl, die den Homosexuellen ausmacht.
Hysterie 94 Zurücktreten der Genitalzonen gegen andere erogene Zonen.
Ich 36 teures Stück seines Ichs
Ideal 83
identifizieren 49 98 Identifizierung Schwester/Vater: beide nehmen ihm die Mami weg. 82 Identifikation mit der Mutter
Instanz 120
Inzestschranke 40
Junktim 13 Kranken- und Heilungsgeschichte
Kastration 15 Kastration als Trennung 36 das teure Stück seines Ichs. 36 erschütternd auf sein Selbstvertrauen. 111 Kastrationsangst: Ueberwindung der Kastrationsangst.
Kinderanalyse 91 Technik
Komplex 29 aus unbekannten Komplexen, die zur Verdrängung beitragen ... die Libido zur Mutter in verdrängtem Zustand erhalten. 92 Exkretionskomplex 92 Kastrationskomplex . 111, 122
Konflikte 91 erwachsen aus seinen Forschungen. 100 Komplex 103 ubw Komplex.
Kräftespiel 42, 43 Angst vor dem Vater und Angst um den Vater
Krankheitsgewinn Krankheits-/Behandlungsgeschichte 115: ist sehr kurz; sie wird alsbald nach ihrem Beginne von der Behandlungsgeschichte abgelöst.
Kultur/Erziehung 118 Aufklärung des kindlichen Seelenlebens, Kritik unserer Erziehungsmethoden 119 ihre Phobien werden in der Kinderstube niedergeschrieen 119 Züchtung des braven Kindes. 119 Schwierigkeiten in der Kulturerziehung. 121 mit welchen Opfern die Unterdrückung der unbequemen Triebe erreicht wurde.
Liebe 96
Lust/Unlust 35 a) Verdrängung b) peinliche Erlebnisse
Masturbation 32, 102
Monotonie 110 entsteht nämlich erst durch die angeknüpften Deutungen. 122
nachträglich 36 wenn die Drohung mit der Kastration nachträglich zur Wirkung käme 36 nachträglicher Gehorsam der Verdrängung. 103 Nachträglichkeit: nachträgliche Kastrationsdrohung der Mutter.
Neurose 29 die Neurose sagt nichts Dummes, so wenig wie der Traum. 91 stellt sich dem Ich wie etw. Fremdes entgegen ... 91 soweit der andere helfen kann, ist die Neurose heilbar. 96 die Liebe scheitert in der Neurose. 115 Neurose/Traum: Vorstellungsinhalt der Phobie noch eine Entstellung gefallen lassen. 115 Struktur einer Neurose 119 Fortsetzung der Kinderangst. 120 infantile Neurose, a) Charakterveränderungen, b) Disposition zu einer späteren Neurose. 122 Kern einer jeden Neurose
Objektivität 92
Objektliebe 96
Objektwahl 94
Ödipus 86, 96
Perversion 94
Phallus 96 Fn (1923)
Phantasien 19 33 einem Traume äquivalente Onanierphantasie. 37 39 Giraffenphantasie. 60 Schlosser/Badewanne/Bohrer 73 75 83 und Wirklichkeit: wünschen u. haben. 112 gesteigerte erotische Erregbarkeit.
Phobie 116 ein Kampf 116 ein Teil der verdrängten Vorstellungen ... als Inhalt der Phobie auf einen andern Komplex überschrieben. Absicht und Inhalt der Phobie ist eine weitgehende Einschränkung der Bewegungsfreiheit, machtvolle Reaktion gegen die dunklen Bewegungsimpulse, die sich besonders gegen die Mutter wenden wollen.
Produktion, ubw 42 seine ubw Produktionen vorbringen.
psych. Arbeit 119 hat s. von jenen Kinderkonflikten an durchs Leben fortgesponnen.
psych. Mechanismus 99
Psychoanalyse/Pädagogik 14
Psychose 91 s. vorm andern abwenden: Dem. präcox, unheilbar.
Quantität 29
Rätsel 29 ein Rätsel des Falles
Reaktionsbildung 43 Zärtlichkeit, die hier reaktionsweise übertrieben wird, mit der Feindseligkeit.
Reminiszenz 114
reproduzieren 74
Sehnsucht 29 lässt sich voll in Befriedigung verwandeln, wenn man ihr das ersehnte Objekt zuführt. Bei der Angst nützt diese Therapie nicht mehr.
Selbsterhaltungstrieb 117 (Ersterwähnung?)
Separation 15 Trennung von der Mutter 85 Angst, von d. Mutter getrennt zu sein 87. 117 d. Liebhaber klammert s. infolge d. Phobie an s. geliebtes Objekt.
Sexualtheorie, infantile 67 ein Kind, "ein Lumpf" für die infantile Sexualtheorie sei. 77
Sexualtriebe 117
Sinn, ubw 49
Sphinx 112 Rätsel der Sphinx: woher die Kinder kommen.
Spiel 49 im Dienst einer Wunschphantasie
Strafbedürfnis 41
Sublimierung 116
Suggestion 90 Denkersparnis ... alles im Psych. Unbequeme "Suggestion" heissen darf.
Sukzession 108 Lump --- Hanna (Hanna = Lumpf)
symbolisch 46
Symptom 119 mir scheint, wir geben zu viel auf Symptome.
Symptomhandlung 77
synthetische Arbeit 111, 115
Systeme, intellektuelle 91
Technik 13, 51 es gibt in jeder Psychoanalyse solche dunkle Zeiten. 59 Der Vater fragt zuviel und forscht nach eigenen Vorsätzen, anstatt den Kleinen sich äussern zu lassen. Dadurch wird die Analyse undurchsichtig und unsicher. 59 kann ich nur den Rat geben, nicht alles sogleich verstehen zu wollen, eine gewisse unparteiische Aufmerksamkeit zu schenken und das Weitere abzuwarten. 60 aus dem Ubw auftauchende nicht mit Hilfe des Vorhergegangenen, sondern des Nachkommenden zu verstehen hat. 103 Zeitpunkt der Deutung. Sie erwarten zu viel, wenn sie mit der Mitteilung dieser Erkenntnis den Kranken heilen wollen, während er das Mitgeteilte nur dazu verwenden kann, mit dessen Hilfe ...
Todeswunsch 98
transponieren 69
Traum 19 ganz allein mit der Mariedel
Trieb 117 unerlässlicher Charakter: das Drängende in ihm, die Fähigkeit, der Motilität Anstoss zu geben ... 118 welche jedem Trieb sein eigenes Vermögen, aggressiv zu werden belässt.
Triebtheorie 13
Überdeterminierung 74 der Wunsch H's, das Pferd zu necken, doppelt gefügt ist, zusammengesetzt aus einem dunklen sadistischen Gelüst auf die Mutter und einem klaren Rachedrange gegen den Vater.
Übertragung 49 weitere Bedeutung
Umarbeitung 108
Urteil 18, 26
Vagina 113 konnte das Rätsel nicht lösen ... denn so etwas, wie der Wiwimacher es braucht, bestand in seiner Kenntnis nicht.
Verdrängung 28 diese gesteigerte Zärtlichkeit für die Mutter ist es, die in Angst umschlägt, die wie wir sagen, der Verdrängung unterliegt. 29 die Verdrängung steht auch für etwas. 29 die Libido wird durch irgendetwas in der Verdrängung zurückgehalten. 29 und die Libido zur Mutter in verdrängtem Zustand erhalten. 30 den Eintritt der Verdrängung beschleunigt hat. 32 wie es den Zeiten der Verdrängung zukommt, mit einer moralisierenden Tendenz verdeckt. 35 Verkehrung von Lust in Unlust. 36 nachträglicher Gehorsam durch Verdrängung. 43 Verdrängtes/Verdrängendes vergleichen 93 durch beständiges Vergleichen mit der eigenen Person lernt man sie verstehen. 97 es käme vielleicht nicht zur Verdrängung und zur Neurose, wenn es anders wäre (ohne Ambivalenz) 102 die Verdrängung hat den Sieg über den Traummechanismus. 102 Veranlassung: drei verschiedene Ursachen. 114 zum Umkippen, zur Verwandlung der libidinösen Sehnsucht in Angst gekommen ist., an welchem Ende da die Verdrängung eingesetzt hat. 115 Wiederkehr des Verdrängten. 116 Verdrängungsgrad: er entäussert sich der Onanie, Ekel.
Verstehen 26 es ist gar nicht unsere Aufgabe, einen Krankheitsfall gleich zu "verstehen", dies kann erst später gelingen, wenn wir uns genug Eindrücke von ihm geholt haben. Vorläufig lassen wir unser Urteil in Schwebe und nehmen alles zu Beobachtende mit gleicher Aufmerksamkeit hin (gleichschwebende Aufmerksamkeit). 93 vgl. "vergleichen"
Verwandlung ins Ggnteil 101
Wahrheit, innere 90 übersprudelnd mitteilt, was seine innere Wahrheit ist (Assoziationen)
Wissbegierde 16 sexuelle Neugier
Wissenschaftstheorie 15 der Name Kastrationskomplex auf die ... Wirkungen zu beschränken sei, die mit dem Verlust des Penis verknüpft sind. 16 Forscher: begriffliche Erkenntnisse. 29 die Neurose sagt nichts Dummes, so wenig wie der Traum. 54 die Theorie fordert es, dass dasselbe einmal Gegenstand einer hohen Lust war, was heute das Objekt einer Phobie ist. 59 kann ich nur den Rat geben, nicht alles sogleich verstehen zu wollen, eine gewisse unparteiische Aufmerksamkeit zu schenken und das Weitere abzuwarten. 80 alles Wissen Stückwerk ist und dass auf jeder Stufe ein ungelöster Rest bleibt. 89 Behauptung unterstützt, die ich in den 3 Abhandlungen aufgestellt habe. 89 meine theoretischen Anschauungen. 90 die endgültige Überzeugung nie durchs Lesen, sondern nur durchs Erleben vermittelt werden kann. 91 eine Psa ist eben keine tendenzlose wiss. Untersuchung, sondern ein therapeutischer Eingriff; sie will an sich nichts beweisen, sondern nur etw. ändern (Junktim) Objektivität des ubw pathogenen Materials 92. 92 dass ich dem Vater die Erwartung dieses Zusammenhangs völlig verschwiegen habe, aus theoretischem Interesse. 94 "es ist möglich, denn es ist in der Analyse nicht klargestellt worden." 113 nur in dieser Weise vermag ich, auf die Resultate d. Analyse gestützt, die ubw Komplexe u. Wunschregungen zu konstruieren ... lasse mich von dem leiten, was wir neu erfahren haben, u. halte mich durch die Vorurteile unserer Unwissenheit nicht für gebunden. 117 "d. Aggressionstrieb" Adlers: e. irreführende Verallgemeinerung. 119 mir scheint, wir geben zu viel auf Symptome.
Wort 55 man darf nie vergessen, um weiviel dinglicher die Worte behandelt ... , wie bedeutungsvoll im Wort Gleichklänge sind (wegen .... wägen).
Zweideutigkeit 87 Bohrer, bohren, geboren
 
* sofern nichts anderes vermerkt beziehen sich alle Seitenzahlen auf die "Freud-Studienausgabe"
in 10 Bänden (mit Ergänzungsband), Frankfurt a. Main, 1982
¹ Erwähnung "avant la lettre"
² Erwähnung der Sache nach (implizit), ohne Begriffsnennung im betreffenden Freud-Text