Traumdeutung (1900) *

abnorme Vorgänge 566 z.B. Primärvorgang
Abwehrkampf 574 Vbw verstärkt den Gegensatz gegen die verdrängten Gedanken (Gegenbesetzung).
Affekte 553 der sich selbst überlassene Vorstellungsablauf im Ubw ---Affekt: Lust ---Verdrängung---Unlust. 554 Hemmung des Affekts durch Vbw. 562
Affektverwandlung 573 Lust....Unlust. 573 an die Tätigkeit des sekundären Systems gebunden. 574 die Theorie der Psychoneurosen behauptet mit ausschliessender Sicherheit (!), dass es nur sexuelle Wunschregungen aus dem Infantilen sein können, welche ... Affektverwandlung erfahren haben. Nur sexuelle Wunschregungen aus dem Infantilen erfahren Affektverwandlung 575.
Analogie 573
Angst 558 Angst nimmt nachträglich die damals angedrohte Strafe auf.
Angsttraum 554
Annahme 537, 539, 547, 568, 569 postulieren. 570 Hypothese, 572 theoretische Funktion. 575 Theorie/Erfahrung, 578 unsere Hilfsvorstellungen fallen zu lasssen, müssen wir immer bereit sein, wenn wir uns in der Lage glauben, sie durch etwas zu ersetzen, was der unbekannten Wirklichkeit besser angenähert ist. 579, Aufstellungen (579),
Apparat, seelischer 490. 513 zusammengesetzt aus Instanzen oder Systemen 519 Ein Schema. 569 primitiver psychischer Apparat (568) / vollausgebildeter psychischer Apparat (569). 582 ist selbst Aussenwelt für das System Bw.
Assoziation 515 wir müssen als Grundlage der Assoziation die Erinnerungssystem annehmen. Assoziationsmechanik 560
Auffälligkeit, kleine 528 ein Fingerzeig, dem mächtigen Helfer aus dem Unbewussten auf die Spur zu kommen.
Aufmerksamkeit 547 sie (Sinneserregung) dirigiert einen Teil der im Vbw verfügbaren Besetzungsenergie als Aufmerksamkeit auf das Erregende. 563 eine psychische Funktion..., nur in bestimmter Quantität aufgewendet. 583
Bahnung 515
Bedeutung d. Wortwahl 575
Bedürfnis 568 ... das Aufhören des Bedürfnisses, also die mit der Befriedigung verbundenen Lust, herbeizuführen [die mit der Nicht-Befriedigung verbundenen Unlust]
Befriedigungserlebnis 539. 569 primäres Befriedigungserlebnis; Gegenstück: äusseres Schreckerlebnis (Schmerz). Befriedigungserlebnis, bei dem die Verringerung der Erregung als Lust empfunden wird 568.
Befriedigungsobjekt 568
besetzende Energie 567 man erkennt als den Hauptcharakter derselben, dass aller Wert darauf gelegt wird, die besetzende Energie beweglich und abfuhrfähig zu machen (H oder über Umweg, 568)
Besetzungsänderung 519 ... Schlaf ... die er am sensiblen Ende des Apparats hervorruft. Energiebesetzung der einzelnen Systeme
Besetzungsenergie 564 eine gewisse Erregungsgrösse, die längs der durch diese Zielvorstellung ausgewählten Assoziationswege verschoben wird. Ein " vernachlässigter" Gedankengang hat eine solche Besetzung nicht erhalten; von einem "unterdrückten" oder "verworfenen" ist sie wieder zurückgezogen worden; beide sind ihren eigenen Erregungen überlassen. 565 vom Vbw nicht besetzte psychische Reste.
Bewusstsein 547 ein Sinnesorgan für die Auffassung psychischer Qualitäten. 582
Bild 579 Die Systeme..., nie unserer Wahrnehmung zugänglich... gleich den Linsen des Fernrohrs, die das Bild entwerfen.
Bisexualität 575 ungeklärte Probleme der Bisexualität und der Perversion.
Bw 547 Sinnesorgan für einen Teil unserer Denkvorgänge (Sprachzeichen). Zwei Sinnesoberflächen, die eine dem Wahrnehmen, die andere den vbw Denkvorgängen zugewendet. 580 alles Bw hat eine ubw Vorstufe. 583 das Material an Erregungen fliesst dem Bw-Sinnesorgan von zwei Seiten her zu (W-System, aus dem Innern des Apparats). 583 System Bw. Sinnesorgan zur Wahrnehmung psychischer Qualitäten. Ohne Gedächtnis (583). 583 in mechanischem Charakter ähnlich wie W, also erregbar durch Qualitäten, unfähig Spur von Veränderungen zu bewahren, ... ohne Gedächtnis. Leistet einen neuen Beitrag zur Lenkung und zweckmässigen Verteilung der mobilen Besetzungsquantitäten (584). Lust/Unlustwahrnehmung 584. Zunächst automatische Regelung durch das Unlustprinzip 584. Zweite, feinere Regulierung, die den Apparat vervollkommnet, indem sie ihn gegen seine ursprüngliche Anlage in den Stand setzt, auch was mit Unlustentbindung verknüpft ist, der Besetzung und Bearbeitung zu unterziehen 584).
Charakter 516
Chiffriermethode 118 Geheimschrift, in der jedes Zeichen nach einem feststehenden Schlüssel übersetzt wird. Fixierter Schlüssel 125.
Dämonische, das 582 gibt den Traumwunsch her.
Darstellung 523 Rücksicht auf Darstellbarkeit, auswählende Anziehung der von den Traumgedanken berührten, visuell erinnerten Szenen. 535 darstellende Kraft ... so viel Intensität dass sie zur Darstellung fähig geworden sind. Darstellende Kraft der Wunscherfüllung.
Darstellungskunst 559
Denkfälschung 572 durch das Unlustprinzip
Denkidentität 571 Sekundärvorgang, Umweg, Zielvorstellung auch hier die Befriedigungserinnerung, motorische Erfahrungen.
Denkleistung/-tätigkeit 563 die kompliziertesten Denkleistungen sind ohne Mitwirkung des Bw möglich. 564 eine anfänglich etwa mit Bw erfolgte Verwerfung durch das Urteil als unrichtig .... für den aktuellen Zweck des Denkakts kann also die Ursache sein, dass ein Denkvorgang vom Bw unbemerkt sich bis zum Einschlafen fortsetzt (vbw Gedankengang). 572 Verfeinerung der Denkleistung durch Ueberbesetzung. 579 denn auch nur eine einzige verständnisvolle Beobachtung des Seelenlebens eines Neurotikers muss ihm die unerschütterliche Ueberzeugung aufdrängen, dass die kompliziertesten und korrektesten Denkvorgänge, denen man doch den Namen psych. Vorgänge nicht versagen wird, vorfallen können, ohne das Bewusstsein der Person zu erregen.
Denkrelationen 519 bei der Traumarbeit verloren gehen oder nur mühseligen Ausdruck finden [340].
Denktätigkeit 540 Der Ersatz des halluzinierten Wunsches
Denkvorgänge 584 Qualitätslos, um ihnen eine Qualtiät zu verleihen, werden sie beim Menschen mit den Worterinnerungen assoziiert.
Denkzusammenhang 570
Determinierung im Psychischen 494
Deutung en détail 124 ... en masse.
Deutungskunst 491
Dunkel 523 ins Dunkle hinaus bauen.
dynamische Erklärung 494, 577 dynamisch/topisch, Kräftespiel, topisch 578
empirisch 574 wir haben früher empirisch gefunden, dass die beschriebenen inkorrekten Vorgänge sich nur mit Gedanken abspielen, die in der Verdrängung stehen. 580 Schlussprozess.
Energiebesetzungen 519
Er-Element 515 Fixierung durch Assoziation, nach anderen Arten des Zusammentreffens angeordnet, ... Beziehungen der Ähnlichkeit.
Erinnerung, ubw 516 kein Zweifel, dass sie im unbewussten Zustand alle ihre Wirkungen entfalten.
Erinnerung, visuell 523 visuelle Szenen 566 visuelle Erinnerungen.
Erinnerungsbild 539 die Erfahrung des Befriedigungserlebnisses ... Wahrnehmung (der Nahrung im Beispiel), deren Erinnerungsbild von jetzt an mit der Gedächtnisspur der Bedürfniserregung assoziiert bleibt. 570 peinliches
Erinnerungssystem 515 Das erste dieser Erinnerungssystem wird jedenfalls die Fixierung der Assoziation durch Gleichzeitigkeit enthalten, ... dasselbe Erregungsmaterial nach andern Arten des Zusammentreffens angeordnet sein, ... Ähnlichkeit u.a.. 569 Um die Aussenwelt durch die Motilität verändern zu können, bedarf es der Anhäufung einer grossen Summe von Erfahrungen in den Erinnerungssystemen.
erklären 90 auf Bekanntes zurückführen. 523 auf bekannte Gesetze der Psychologie zurückgeführt.
ethische Bedeutung 587 der Tugendhafte begnügt sich, von dem zu träumen, was der Böse im Leben tut...
Gedanken (Vorgänge), korrekte/inkorrekte 561, 563, 564, 566 abnorme Vorgänge, 567, 569,574 abnorme Denkvorgänge unter den Traumgedanken (562), welche wir dann bei der Traumdeutung wiederholen. 574 die im psychischen Apparat primären ... die von einer Hemmung befreiten Arbeitsweisen des psychischen Apparats.
Gedanken, abnorme 565, 566, 567. Bei Hysterie: abnorme Behandlung der normalen Gedanken (567, 568).
Gedankenverbindung 132
Gleichklangsassoziationen 566
Gleichnis 579 Diskussion der Topik.
Gleichzeitigkeit 312 gibt logischen Zusammenhang wieder (Relation im Traum)
Grundregel 121 freie Assoziation. Zurückziehen der Wache von den Toren des Verstandes 123.
Hüter des Schlafs 552
Hysterie, Ätiologie der 151
Hysterielehre/ Traum 567 diesem Satz (aus der Hysterielehre) zuliebe haben wir die Theorie des Traums auf die Annahme gebaut, dass der treibende Traumwunsch aus dem Unbewussten stammt.
Ich 531 Zwiespalt zwischen dem Unbewussten und dem Bewussten - dem Verdrängten und dem Ich - ...
infantile Sexualität 575 Triebkräfte für alle psychoneurotische Symptombildung. Für Traum?
Instanz, kritisierende 516 Steht zwischen der kritisierten Instanz und dem Bw wie ein Schirm, ... was unser waches Leben lenkt, unser willkürliches, bw Handeln entscheidet ... Ersetzen wir diese Instanzen im Sinne unserer Annahmen durch Systeme: Ubw, Vbw. 577 Instanzen: Zusammensetzung des Apparats aus den beiden Instanzen.
Intensität 519 durch die Traumarbeit die an den Vorstellungen haftenden Intensitäten von einer zur andern voll übertragen werden (527). 549 Traumvorgang ... Intensität. Die meisten Träume scheinen mit vergleichsweise geringen psychischen Intensitäten zu arbeiten. 564 erzwingt die Aufmerksamkeit, 565.
Kern unseres Wesens 573 aus unbewussten Wunschregungen bestehend, unfassbar.
Kompromissbildungen 577
Krankheit,funktionelle 577 hat nicht die Zertrümmerung dieses Apparats, die Herstellung neuer Spaltungen in seinem Innern zur Voraussetzung.
Lachen 574
Lebenstriebe 148
Leitungswiderstand 516
Lokalitäten, psychische 578 missverständlich ... besser: Verlegung von Energiebesetzungen. Nicht das psychische Gebilde erscheint uns als das Bewegliche, sondern dessen Innervation.
Lust/Unlust 547 Lust- und Unlusterregungen, die sich als fast einzige psychische Qualität bei den Energieumsetzungen im Innern des Apparats ergeben. ... dass diese Lust- und Unlustentbindungen automatisch den Ablauf der Besetzungsvorgänge regulieren (547). 553 Stellen wir also den Satz auf, dass die Unterdrückung des Ubw darum notwendig wird, weil der sich selbst überlassene Vorstellungsablauf im Ubw einen Affekt entwickeln würde, der ursprünglich den Charakter der Lust hatte, aber seit dem Vorgang der Verdrängung den Charakter der Unlust trägt. 568 das Befriedigungserlebnis, bei dem die Verringerung der Erregung als Lust verspürt wird... 583 Qualitätenreihe Lust-Unlust. Empfundene quantitative Vorgänge.
mechanisch/biologisch 569
Medizin 557 medizinische Mythologie
Mittelvorstellungen 566 571 werden im sekundären Denken sorgfältig vermieden.
Motiv, psychisches 500
Nabel des Traums 503, 130.
Name 523 Regression: ein Name
Neuronenerregung 516
Neuropathologie 575
Normalität, psychische 553 Die Unterwerfung des Ubw durch das Vbw ist auch bei völliger psychischer Gesundheit keine durchgreifende; das Mass dieser Unterdrückung ergibt den Grad unserer psychischen Normalität.
Not des Lebens 538
Person zu erregen. 519 bei der Traumarbeit verloren gehen oder nur mühseligen Ausdruck finden [340].
Phantasie 562 ubw Phantasietätigkeit hat an der Bildung der Traumgedanken den grössten Anteil.
Philosoph 579
Phobie 553 die Phobie ist der Angst wie eine Grenzfestung vorgelegt.
Präsens/optativ 512 ist die Zeitform, in welcher der Wunsch als erfüllt dargestellt wird.
Primärvorgang 565, 566, 567 Verdichtung, Mittelvorstellungen, lockerste Beziehungen, ohne Widerspruch, besetzende Energie wird beweglich und abfuhrfähig gemacht. 571 den psychischen Vorgang, welchen das erste (Psi) System allein zulässt, werde ich jetzt Primärvorgang nennen. Strebt nach Abfuhr der Erregung (571). Herstellung einer Wahrnehmungsidentität mit dem Befriedigungserlebnis 571. „Primär“: Rangordnung, Leistungsfähigkeit, zeitliche Verhältnisse 572. 572 ein psychischer Apparat, der nur den Primärvorgang besässe, existiert zwar unseres Wissens nicht., ...eine theoretische Funktion, ... die sekundären erst allmählich. Inkorrekte Vorgänge 574, treten überall dort ein, wo Vorstellungen von der vorbewussten Erregung verlassen werden 574. ...nicht wirklich Fälschungen der normalen, Denkfehler, sind, sondern die von einer Hemmung befreiten Arbeitsweisen des psychischen Apparats 574. die beschriebenen inkorrekten Vorgänge sind die im psychischen Apparat primären. Treten überall dort ein, wo Vorstellungen von der vbw Besetzung verlassen, sich selbst überlassen werden.
Prinzip des kleinsten Innerevationsaufwands 570 es wird vom zweiten System so besetzt, dass der Abfluss von ihr (der Erinnerung) gehemmt wird (... Signal
Psi-System, 1. 569 Keim für Ubw. Freies Abströmen der Erregungsquantitäten. 570 ist unfähig, etwas Unangenehmes in den Denkzusammenhang zu ziehen. Kann nichts anderes als wünschen.
Psi-System, 2. Besetzungen aussendend und wieder einziehend (569). Verwandlung in ruhende Besetzung, wohl unter Niveauerhöhung (569), probende Denkarbeit, nach Beendigung der probenden Denkarbeit Abfliessen der Erregung zur Motilität (Umweg). Es gelingt ihm, die Energiebesetzungen zum grössern Anteil in Ruhe zu halten und nur einen kleinern Teil zur Verschiebung zu verwenden ...569 durch die von ihm ausgehenden Besetzungen eine Hemmung dieses Abströmens, eine Verwandlung in ruhende Besetzung, wohl unter Niveauerhöhung, herbeiführt. 570 Denkarbeit, Denkzusammenhang. Fähigkeit, etwas Unangenehmes in den Denkzusammenhang zu ziehen. Braucht Erinnerungen, Erfahrung. Versteht es, die Unlusterinnerung in solcher Weise zu besetzen, dass die Unlustentbindung dabei vermieden wird. Kann eine Vorstellung nur dann besetzen, wenn es imstande ist, die von ihr ausgehende Unlustentwicklung zu hemmen. 571
Psi-Systeme 513 Bestandteile des Apparats (Systeme, Instanzen). 516 ersetzen wir nun diese Instanzen im Sinne unserer Annahmen durch Systeme ... 569 Die beiden Systeme sind der Keim zu dem, was wir als Ubw und Vbw in den voll ausgebildeten Apparat einsetzen.... werden in den voll ausgebildeten Apparat eingesetzt (System Ubw/Vbw). 578 Zweierlei Vorgänge, Ablaufarten der Erregung, zwei Systeme (578). Gleicht den Linsen des Fernrohrs, die das Bild entwerfen (579).
psychischer Mechanismus 576 liegt in dem normalen Aufbau des seelischen Apparats bereit (Neurose).
psychologisches Gerüst 568
Psychose 541
Psychotherapie 550 Ihre Aufgabe ist es, für die ubw Vorgänge eine Erledigung und ein Vergessen (!) zu schaffen. Die Psychotherapie kann keinen anderen Weg einschlagen, als das Ubw der Herrschaft des Vbw zu unterwerfen. Sonst Abfuhr in die Motilität.
Qualität 516 das W-System ... , ergibt für unser Bewusstsein die ganze Mannigfaltigkeit der sinnlichen Qualitäten. 547 Gegenstand des Bewusstseins. 547 alle Vorgänge in den Psi-Systemen sonst, auch die im Vbw entbehren jeder psychischen Qualität und sind darum kein Objekt des Bw, insofern sie nicht Lust oder Unlust zur Wahrnehmung liefern.
Quantität 535,563, 569, 583 mobile Quantität. 584 Quantitätsverschiebungen: ubw.
Quelle, aktuelle 526 Durstreiz usf.
Reale, das 580 unbekannt (das Ubw) ... nach seiner innern Natur so unbekannt wie das Reale der Aussenwelt.
Realität 587 psych. Realität, eine besondere Existenzform, welche mit der materiellen R. nicht verwechselt werden soll.
Reflexapparat 514 das Vorbild auch aller psychischer Leistung
Regression 518 was im haluzinatorischen Traum vor sich geht ... 518 heissen wir die Richtung, nach welcher sich der psychische Vorgang im Wachen fortsetzt, die progrediente, so dürfen wir vom Traum aussagen, er habe regredienten Charakter. 519 Eine Namengebung: wir heissen es Regression, wenn sich im Traum die Vorstellung in das sinnliche Bild rückverwandelt, aus dem sie irgendeinmal hervorgegangen ist. Das Gefüge der Traumgedanken wird bei der R. in sein Rohmaterial aufgelöst (519). 520 in Bilder verwandelte Gedanken ... 521 Einfluss einer unterdrückten oder ubw gebliebenen Erinnerung, ... 521 zieht den an seinem Ausdruck durch die Zensur verhinderten Gedanken in die Regression als in jene Form der Darstellung (s.d.), in der sie selbst psychisch vorhanden ist...dass sie in der Theorie der neurotischen Symptombildung eine nicht minder wichtige Rolle wie in der des Traums spielt (524). 524 a) topisch: dem W-Ende näher b) zeitlich: Rückgreifen auf ältere psychische Bindungen c) formal: Gedanken ... Bilder.
Regulierungsmittel d. Organismus 552, 584 Regulation
Reihe von Träumen 502 ruht auf gemeinsamem Boden
Rohmaterial 515
Schema 519 538 des psychischen Apparats. 541 psychologisches Gerüst, psychologische Spekulationen.
Schlaf 519 Besetzungsänderungen, die er am sensiblen Ende des Apparates hervorruft. 529 Denktätigkeit während des Schlafs: im Vorbewussten. 544 ...sicher wissen, dass wir träumen, wie wir wissen, dass wir schlafen. 549 die Erfüllung des vbw Wunsches.
Schlafwunsch 551
Schlussprozess 580 Der Arzt muss sich das Recht bewahren, durch einen Schlussprozess vom Bw-Effekt zum ubw psych. Vorgang durchzudringen.
Schreckerlebnis 569 Gegenstück zum primären Befriedigungserlebnis ... Schmerzerregung.
Sekundäre Bearbeitung 555 die Deutung der sekundären Bearbeitung...
Sekundärvorgang 568.. zweite Tätigkeit ... Tätigkeit eines zweiten Systems(Vbw). 571 der psychische Vorgang, der sich unter Hemmung des zweiten (Psi-Systems) ergibt.
Sprachzeichen 547 nicht qualitätsloses Erinnerungssystem. Dadurch wird das Bw Sinnesorgan für die Denkvorgänge. 584 neue Qualitätenreihe, neue Regulierung. Die Denkvorgänge sind ... qualitätslos bis auf die sie begleitenden Lust-und Unlusterregungen... um ihnen Qual. zu verleihen, werden sie beim Menschen mit der Worterinnerung assoziiert, deren Qual. Reste genügen, um die Aufmerksamkeit des Bw auf sich zu ziehen.
Strömung 520
Symptom, neurotisches 542 hysterisches Symptom, entsteht nur dort, wo zwei gegensätzliche Wunscherfüllungen, jede aus der Quelle eines anderen psychischen Systems, in einem Ausdruck zusammentreffen. 542 mindestens zweifach determiniert 542 psychoneurotische Symptome, ... dass auch sie als Wunscherfüllungen des Ubw aufgefasst werden müssen. 553 Konflikt zwischen Ubw und Vbw. 567 volle Identität zwischen den Eigentümlichkeiten der Traumarbeit und ... psychoneurotischen Symptomen.
Symptombildung 574 Abwehrkampf, Kompromiss.
Synthese von Träumen 567
Szenen, infantile 521 seien sie nun Erinnerungen oder Fantasien. 546 visuelle Besetzungen, nicht als Übersetzung in die Zeichen der spätern Systeme vorhanden. Unbewusste Szenen oder Fantasien 546.
Tagesarbeit 535
Tagesrest 530 können jeden anderen Charakter ebensowohl haben wie dien der Wünsche, müssen sich einer Bedingung fügen ... Tagesgedanke, ... , musste sich auf irgend einem Weg die Anknüpfung an einen infantilen, noch unbewussten und unterdrückten Wunsch verschaffen. 534 Anregung für eine ganze Klasse von Träumen. Aus den Resten des Tageslebens. 537 bieten dem Ubw etwas Unentbehrliches... die notwendige Anheftung zur Übertragung. Störer des Schlafs... und nicht der Traum, der sich vielmehr bemüht, den Schlaf zu hüten. 538 Wünsche, rezente Eindrücke, psychische Regungen irgendwelcher Art. 546
Technik 500 jede Kritik, jede Voreingenommenheit ... niederzuhalten. 509 psa Technik, therapeutische Methode
Text, heiliger 493 das haben wir behandelt wie einen heiligen Text.
Theorie/Erfahrung 576
Topik 512 psychische Lokalität, wir wollen ganz beiseite lassen, dass der seelische Apparat, um den es sich hier handelt, uns auch als anatomisches Präparat bekannt ist.
Traum 540 ein Stück des überwundenen Kinder-Seelenlebens. 542 der Traum ... nur das erste Glied einer für das Psychische bedeutungsvollen Reihe deren Verständnis die Lösung des rein psychologischen Anteils der psychiatrischen Aufgabe bedeutet. 547 jedesmal weckt, einen Teil der ruhenden Kraft des Vbw in Tätigkeit versetzt. 547 der Traum erfährt vom Vbw jene Beeinflussung, die wir als sekundäre Bearbeitung mit Rücksicht auf Zusammenhang und Verständlichkeit bezeichnet haben. 576 Weg, der zur Kenntnis der Struktur desselben (Seeleninstrument) führt. Minimum von völlig gesichertem Erkenntniszuwachs: der Traum beweist uns, dass das Unterdrückte auch beim normalen Menschen fortbesteht und psychischer Leistungen fähig bleibt.577 gestattet es, die Psychopathologie auf die Psychologie zu gründen, wie andere Phänomene (Deckerinnerungen, "Alltagsleben"). 489 sinnvoll, Zusammenhang des psychischen Geschehens. 581 Folgen des Ausdrucks für Regungen, auf denen bei Tage ein Widerstand lastet. 581 symbolisierende Darstellung des Körpers. 586 theoretischer Wert: Beitrag zur psychologischen Erkenntnis, Vorbereitung für das Verständnis der Psychoneurosen. 588 aus der Vergangenheit stammt der Traum in jedem Sinne.
Traum deuten 117 seinen „Sinn“ angeben, ... ihn durch etwas ersetzen, was sich als vollwichtiges, gleichwertiges Glied in die Verkettung unserer seelischen Aktionen einfügt.
Traum, Klugheit des 561
Traum/Neurose 121/124, 559, 562. 575 der Unterschied im Spiel der Kräfte bei der Traumbildung und bei der Bildung der hysterischen Symptome. Analogie? Identität? 576, 577 von andern pathologisch zu heissenden Bildungen her in die Zerlegung derselben vorzudringen.
Traumarbeit 548 ... oft mehr als einen Tag oder eine Nacht braucht. 548 das erste Stück beginnt bereits am Tage, noch unter der Herrschaft des Vbw. 551 Bindung der Erregung im Traumvorgang. Funktion des Traums, freigelassene Erregung des Ubw wieder unter die Herrschaft des Vbw zu bringen. ... dient als Ventil. Ein Kompromiss wie die anderen psychischen Bildungen. Ausscheidungsfunktion. Gibt sich nie mit Kleinigkeiten ab (554).
Traumauflösung 124 Vorarbeit für die Erschliessung der schwierigeren Probleme der Neurosenpsychologie.
Traumdeutung, fraktionierte 501
Traumdeutung, symbolische 117 Futurum
Traumerregung 518 psychischer Vorgang
Traumgedanken 517 gehören dem System des Vorbewussten an ... 518 den Traumgedanken tagsüber dieser Weg, der durchs Vorbewusste zum Bw führt, durch die Widerstandszensur verlegt ist ... dass nachts der Widerstand absinkt, der an der Grenze zwischen Unbewusstem und Vorbewusstem wacht, ... Traumgedanken 525 die Bedeutung der in den Schlaf sich fortsetzenden Wachgedanken. 530 ... die einer Wunscherfüllung widersprechen: a) ersetzen durch gegenteilige, unterdrücken der Affekte. b) gelangen in den Trauminhalt. Unlustträume. 562 durch völlig normale geistige Arbeit entstanden. 563 können sehr wohl vom Tage stammen,... finden sich dann mit dem Einschlafen als fertige vor. 563 an sich nicht bw-unfähig. Können ins Ubw gezogen werden (565).
Traumlösung 479
Traumvorgang 546 ein Kompromiss (551), ganz wie die andern psychischen Bildungen. Überbesetzung 564 584 der Wert der Überbesetzung, welche durch den regulierenden Einfluss des Bw - Sinnesorgans auf die mobile Quantität hergestellt wird.
Überdeterminierung 542 Ubw versus Vbw, mindestens zweifach determiniert, ... Selbstbestrafung.
Übersetzung 578 Ein unbew. Gedanke strebt nach Übersetzung ins Vorbewusste.
Übertragung 488 Elemente eines Traums in einen andern. 522 der Traum ist der durch Uebertragung auf Rezentes veränderte Ersatz der infantilen Szene. 523 Energieübertragung. 536 ... ubw Vorstellung unfähig, ins Vbw einzutreten... , nur eine Wirkung indem sie sich mit einer harmlosen, dem Vbw bereits angehörigen Vorstellung in Verbindung setzt, auf sie ihre Intensität überträgt und sich durch sie decken lässt. 546 Übertragung des Wunsches auf die Tagesreste. Übertragen ihm die dem ubw. Wunsch eigene Energie ... der bisher vbw. Gedankengang ist ins Ubw. gezogen 565. 564 diese (Zielvorstellungen aus ubw Wünschen) können sich der Erregung in dem sich selbst überlassenen Gedankenkreis bemächtigen, stellen die Verbindung zwischen ihm und dem ubw Wunsch her, übertragen ihm die dem ubw Wunsch eigen Energie, und von jetzt an ist der vernachlässigte oder unterdrückte Gedankengang imstande, sich zu erhalten. Übertragung und Hysterie 568.
Übertragungsgedanken 573 dieselben werden sich selbst überlassen, „verdrängt“, und somit wird das Vorhandensein eines infantilen, dem Vbw von Anfang an entzogenen Erinnerungsschatzes zur Vorbedingung der Verdrängung.
Ubw 541 keine anderen Kräfte als die der Wunschregungen. 582 Bewusstseinsunfähig. 579 denn auch nur eine einzige verständnisvolle Beobachtung des Seelenlebens eines Neurotikers muss ihm die unerschütterliche Überzeugung aufdrängen, dass die kompliziertesten und korrektesten Denkvorgänge, denen man doch den Namen psych. Vorgänge nicht versagen wird, vorfallen können, ohne das Bewusstsein der Person zu erregen. 582 das Psychische - kommt als Funktion zweier gesonderter Systeme vor. Es gibt zweierlei Unbewusstes. Ubw: bewusstseinsunfähig (im Gegensatz zum Vbw).
Umschrift 578
Umweg 568, 586
Unbewusste, das 517 kein Zugang zum Bewusstsein, ausser durch das Vorbewusste. Triebkraft für den Traum. Anstoss zur Traumbildung. Ausgangspunkt der Traumbildung. 527 wirklich unbewusst, mit besonderer sinnlicher Intensität (535) ausgestattet, in der Nähe der Wunscherfüllung. 531. 580! Es ist das eigentliche reale Psychische. [Der Gegenstand!]. Unbekannt wie das Reale der Aussenwelt. Das Neue: es kommt als Funktion zweier gesonderter Systeme vor... 582... Das Psychische 580. Ubw und Vbw 582.
Unfassbarkeit des Ubw 573
Unlustprinzip 569 Regulierung durch das Unlustprinzip. Neigung, das peinliche Erinnerungsbild sofort wieder zu verlassen (570). 572 verhindert, dass das erste Psi-System etwas Unangenehmes in den Denkzusammenhang zieht. Regulator auch für den Erregungsablauf des zweiten Systems.
Unlustträume 531
unscheinbare Inhaltsbestandteile 491 Jede Nuance des sprachlichen Ausdrucks (492).
Unterdrückte, das 562 575, 576
Unternehmer/Kapitalist 535 Tagesgedanke, Anregung, Unternehmer/ Wunsch aus dem Unbewussten, Kapitalist, der den Aufwand bestreitet.
Vbw 529 das Vorbewusste. System Vbw, beherrscht die im Schlaf gelähmte Motilität. 564 vbw Gedankengang: vernachlässigt oder unterdrückt / ohne Besetzungsenergie oder jene ist wieder zurückgezogen worden. Die Aufmerksamkeit des Bw vermittelt "Überbesetzung". 573 Verspätung der vbw Besetzung... grosses Gebiet des Erinnerungsmaterials bleibt unzugänglich. 574 die Verknüpfung der vbw Vorstellungen mit Worten. 582 Dessen Erregungen können ohne Rücksicht auf das Ubw-System zum Bewusstsein gelangen. 582 wie ein Schirm zwischen dem System Ubw und dem Bewusstsein, sperrt den Zugang zum Bw, beherrscht den Zugang zur willkürlichen Motilität, verfügt über mobile Besetzungsenergie... von der ein Teil als Aufmerksamkeit vertraut.
Veränderung, innere 539
Verdichtung 565
Verdrängung 568 "Verdrängung". 570 diese mühelos und regelmässig erfolgende Abwendung des psychischen Vorgangs von der Erinnerung gibt uns das Vorbild und das erste Beispiel der psychischen Verdrängung. 571 das zweite System kann eine Vorstellung nur dann besetzen, wenn es imstande ist, die von ihr ausgehende Unlustentwicklung zu hemmen. 573 Und eben diese Affektverwandlung (Lust ...Unlust) macht das Wesen dessen aus, was wir als „Verdrängung“ bezeichnen. 573 Erinnerungen, von denen aus der ubw Wunsch die Affektentbindung hervorruft, waren dem Vbw niemals zugänglich; davon ist deren Affektentbindung ... nicht zu hemmen... daher sind diese Vorstellungen auch nicht von den vorbewussten Gedanken her zugänglich... Unlustprinzip veranlasst, dass das Vbw sich von diesen Übertragungsgedanken abwendet. Werden sich selbst überlassen, "verdrängt", und somit wird das Vorhandensein eines Infantilen, dem Vbw von Anfang an entzogenen Erinnerungsschatzes zur Vorbedingung der Verdrängung. 575 (Affektverwandlung). Nur durch die Einführung dieser sexuellen Kräfte sind die in der Theorie der Verdrängung noch aufweisbaren Lücken zu schliessen.
Vergessen 550 was wir nämlich geneigt sind, für selbstverständlich zu halten und für einen primären Einfluss der Zeit auf die seelischen Erinnerungsreste erklären, das Abblassen... , das sind ... sekundäre Veränderungen, die durch mühevolle Arbeit zustande kommen.
Vergessen des Traums 498 zum grossen Teil eine Widerstandsleistung
Versprechen 566
Verwerfung 564
Via regia 577
Vorbewusste, das 517 Erregungsvorgänge können ohne weitere Aufhaltung zum Bewusstsein gelangen. Voraussetzung: gewisse Intensität, Aufmerksamkeit, Schlüssel zur willkürlichen Motilität. Es verlangt zu schlafen. Es bindet die unbewusste Erregung im Traum (551).
W-System 516 ergibt die Mannigfalt der sinnlichen Qualitäten. 522 das psychische W-System, Sehorgan.
Wacharbeit 546 Es seien also von der Wacharbeit Tagesreste übriggeblieben, denen sich die Energiebesetzung nicht völlig entziehen liess... schon im Laufe des Tages oder mit Herstellung des Schlafzustandes hat der ubw Wunsch sich den Weg zu den Tagesresten gebahnt, seine Übertragung auf sie bewerkstelligt. 559
Wahrnehmungsidentität 539 die erste psychische Tätigkeit zielt also auf Wahrnehmungsidentität, nämlich auf die Wiederholung jener Wahrnehmung, welche mit der Befriedigung des Bedürfnisses verknüpft ist... Festhaltung des gewünschten Objekts. 571 Primärvorgang strebt nach Abfuhr der Erregung um mit der so gesammelten Erregungsgrösse eine Wahrnehmungsidentität herzustellen.
Wahrnehmungssystem 546 die Peripherie des ganzen Apparats. 583 W-System: Qualitäten.
Wecken 552 wenn diese versuchte Wunscherfüllung am Vorbewussten zu intensiv rüttelt ...
Weckträume 544 äusserer Sinnesreiz so verarbeitet, dass er mit der Fortsetzung des Schlafs verträglich ist.
Widerspruch 566 als ob kein Widerspruch bestünde.
Widerstand 495 Was immer die Fortsetzung der Arbeit stört, ist ein Widerstand. 515 das infolge von W-Verringerungen und Bahnungen von einem der Er-Elemente die Erregung sich eher nach einem zweiten als nach einem dritten Er-Element fortpflanzt.
Wissenschaftliche Behandlung des Traums 120
Wunsch 522 Traumwunsch: häufig aus infantilen Erlebnissen abgeleitet. 526 woher stammt der Wunsch?... der unerfüllt vom Tage übriggebliebene Wunsch genügt nicht, einen Traum zu schaffen (527) Wunsch: 1. bei Tage erregt, infolge äusserer Verhältnisse keine Befriedigung. 2. Bei Tage aufgetaucht, aber Verwerfung. 3. Erst nachts aus dem Unterdrückten in uns. 527 Ich stelle mir vor, dass der bw Wunsch nur dann zum Traumerreger wird, wenn es ihm gelingt, einen gleichlautenden unbewussten zu wecken, durch den er sich verstärkt. 528 Titanen der Sage, infantile Herkunft. 539 ... das Erinnerungsbild, ... also eigentlich die Situation der ersten Befriedigung wiederherstellen will ... eine solche Regung ist das, was wir einen Wunsch heissen. 550 ubw Wunsch. Sie stellen Wege dar, die immer gangbar sind, sooft ein Erregungsquantum sich ihrer bedient. Unzerstörbar 550. Infantiler Wunsch 560, Motor für die Traumbildung. 568 eine solche, von der Unlust ausgehende, auf die Lust zielende Strömung im Apparat heissen wir einen Wunsch. Nichts als ein Wunsch ist imstande, den Apparat in Bewegung zu bringen. Der erste Wunsch: H (ein halluzinatorisches Besetzen der Befriedigungserinnerung). 568 lässt sich nicht allgemein nachweisen, wenn auch nicht zurückweisen (nämlich: Motorfunktion). 573 stellen für alle späteren Bestrebungen einen Zwang dar, dem sie sich zu fügen haben, den etwa abzuleiten und auf höher stehende Ziele zu lenken, sie sich bemühen dürfen (Sublimierung). 573 aus dem infanteilen stammende unzerstörbare und unhemmbare Wunschregungen. 574 die Theorie der Psychoneurosen behauptet mit ausschliessender Sicherheit (!), dass es nur sexuelle Wunschregungen aus dem Infantilen sein können, welche ... Affektverwandlung erfahren haben. 575 ich will es dahingestellt sein lassen, ob die Forderung des Sexuellen und Infantilen auch für die Theorie des Traums erhoben werden darf; ich lasse diese hier unvollendet, weil ich schon durch die Annahme, der Traumwunsch stamme jedesmal aus dem Ubw, einen Schritt über das Beweisbare hinausgegangen bin.
Wunscherfüllung 140... dass der Traum wirklich einen Sinn hat ... 140 Nach vollendeter Deutungsarbeit lässt sich der Traum als eine Wunscherfüllung erkennen. 539 ... das Erinnerungsbild, ... also eigentlich die Situation der ersten Befriedigung wiederherstellen will ... eine solche Regung ist das, was wir einen Wunsch heissen... das Wiedererscheinung der Wahrnehmung ist die Wunscherfüllung. ... die volle Besetzung der Wahrnehmung von der Bedürfniserregung her ist der kürzeste Weg zur Wunscherfüllung ... Halluzination
Zahl 492
Zensur 517 wacht zwischen Ubw und Vbw. 540 zwischen Ubw und Vbw ... der Wächter unserer geistigen Gesundheit
Zentrum des Traums 535 Intensität
Zielvorstellung 506; 509 die meiner Person. 564 ... dass von einer Zielvorstellung aus eine gewisse Erregungsgrösse, die wir „Besetzungsenergie“ heissen längs der durch diese Zielvorstellung ausgewählten Assoziationswege verschoben wird. 564 in unserem Vbw, ... lauern ... , aus den Quellen unserer ubw und immer regen Wünschen.
Zweifel 494 Zensur
Zweite Zensur 585 Übergang vom Vbw zur Bewusstseinsbesetzung.
 
* sofern nichts anderes vermerkt beziehen sich alle Seitenzahlen auf die "Freud-Studienausgabe"
in 10 Bänden (mit Ergänzungsband), Frankfurt a. Main, 1982
¹ Erwähnung "avant la lettre"
² Erwähnung der Sache nach (implizit), ohne Begriffsnennung im betreffenden Freud-Text